roto-Counter
Aktivierung durch ein rotierendes Bauteil (Welle, Zahnrad, usw.) an der Maschine
Der Betriebsstundenzähler Rotocounter ist mit einem Drehzahlsensor mit Permanentmagnet ausgerüstet. Wenn sich der Zahn eines Zahnrades, oder ein anderes ferromagnetisches Objekt an der Spitze des Sensors vorbei bewegt, wird mit der eingebauten Spule ein elektrischer Impuls erzeugt der den Stundenzähler aktiviert. Es wird kein externer Magnet benötigt.
Der Impuls den der Sensor ausgibt ist abhängig von der Drehzahl, der Größe des Zahnradzahnes und dem Luftspalt zwischen Sensor und Zahnrad. Der Luftspalt sollte so klein wie möglich sein. Zum Beispiel beginnt das Gerät zu zählen, wenn ein Zahnrad mit 60mm Durchmesser und einem Luftspalt von 3mm zum Sensor sich mit 300 min-1 dreht.
Der Sensor ist völlig vergossen und unempfindlich gegen Schmutz, Öl und Feuchtigkeit. Anders als gewöhnliche, mit Magneten betätigte, Reed-Sensoren hat dieser Sensor keine beweglichen Teile die ermüden oder brechen können. Er löst auch bei Schock oder Vibration nicht unabsichtlich aus. Es wird keine externe Spannungsversorgung benötig wie bei Hall-Sensoren üblich. Diese besonderen Fähigkeiten ermöglichen den langen (bis zu zehn Jahren) störungsfreien Betrieb des roto.counter.
Diese besonderen Fähigkeiten ermöglichen den langen (bis zu zehn Jahren) störungsfreien Betrieb des roto.counter.
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